 BiikebrennenTradition macht Sylt unsterblichIn der Nacht des 21. Februar eines jeden Jahres werden in vielen Inselorten große Feuer entzündet. Die Geschichte des Biikebrennens geht bis weit in die vorchristliche Zeit zurück und kann etwa als Vertreibung der Wintergeister gedeutet werden; es gibt auch Quellen, die vermuten lassen, dass diese Feuer zu Ehren nordischer Gottheiten entzündet wurden. Später dienten sie der Verabschiedung der Grönlandfahrer. Das waren jene Sylter, die als Kapitäne oder Besatzung der Walfänger im Frühjahr ins Nordmeer zogen. Wiederbelebt hat diesen Brauch der Sylter Chronist C. P. Hansen gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Seitdem werden wieder die Biiken an den althergebrachten Orten aufgeschichtet und am Vorabend des Petritages entzündet. Der Petritag ist auf der gesamten Insel Feiertag - alle Schulen und viele Büros und Geschäfte haben geschlossen. Urlaub auf SyltSie haben Interesse mehr über die Traditionen, das Biikebrennen und die Insel Sylt zu erfahren? Dann verbringen Sie Ihren nächsten Urlaub doch einfach auf Sylt in einer unserer Ferienwohnungen oder Gästehäuser. Tradition ist uns auf Sylt wichtig und diese zu teilen eine wahre Freude. Kommen Sie doch einfach mal zur Nacht des 21. Februar vorbei!
|